| Volleyball-Internat Frankfurt: Revanche missglückt |
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| Geschrieben von: Thilo von Hagen |
| Montag, den 22. Februar 2010 um 10:51 Uhr |
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Die Scharte vom Hinspiel sollte ausgewetzt werden, ganz hat es nicht geklappt: Das Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) verlor in der Regionalliga Südwest auch das Rückspiel gegen den TSV Speyer 1:3 (21-25, 25-23, 18-25, 20-25), verkaufte sich aber deutlich besser als bei der 0:3-Klatsche damals. Am 27. Februar (20.00 Uhr) geht es weiter, dann soll beim TV Bommersheim gepunktet werden.
Unbekümmertheit gegen Routine – so lautete einmal mehr das Motto bei der Partie VIF gegen Speyer. Auf der einen Seite die „jungen Wilden“ vom Internat, auf der anderen Seite, die in zahlreichen Regionalliga-Schlachten gestählten Akteure aus Speyer. Anders als im Hinspiel, als sich das Internat in unter einer Stunde geschlagen geben musste, präsentierte sich das VIF deutlich stabiler. Die Trainingsarbeit der vergangenen Wochen zeigte erste Früchte, vor allem in der Annahme agierte die Mannschaft von Trainer Stewart Bernard auf einem höheren Niveau. Dass es dennoch nicht zum fünften Saisonsieg reichte, lag an einer anderen Unzulänglichkeit: „Wir haben unsere Chancen liegen lassen. Im ersten Satz hatten wir beispielsweise eine 2-Punkte-Führung. Im zweiten Satz haben wir einen deutlichen Rückstand umgebogen und gewonnen. Danach haben wir ordentlich mitgespielt, aber unsere Chancen nicht genutzt.“
Dabei bekam das Internat vor allem die gefährlichen Schnellangreifer der Gäste nicht in den Griff. „Dies lag vor allem auch daran, dass wir teilweise zu schwach aufgeschlagen haben. Wir wollten, dass sie weniger über die Mitte spielen, das haben sie aber öfter gemacht als uns lieb war“, so Bernard. |



