Volleyball-Internat Frankfurt: Kampfgeist wird nicht belohnt
  14.12.2015

Foto Gabi Thiel: Mit Kampfgeist und Emotionen kam das VIF zurück ins Spiel, verlor am Ende aber 2:3 in Magdeburg.

Was für ein Spiel, was für ein Kampfgeist! Doch am Ende konnte sich das Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) nicht selber belohnen, verlor beim USC Magdeburg 2:3 (21-25, 29-32, 25-23, 25-18, 10-15) und schloss die Hinrunde somit ohne Sieg und lediglich drei Punkten als Schlusslicht ab.

Was für ein Spiel, was für ein Kampfgeist! Doch am Ende konnte sich das Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) nicht selber belohnen, verlor beim USC Magdeburg 2:3 (21-25, 29-32, 25-23, 25-18, 10-15) und schloss die Hinrunde somit ohne Sieg und lediglich drei Punkten als Schlusslicht ab. 

Es sollte das Spiel werden, das die Wende zum Guten einleitet. Mit Magdeburg und Frankfurt standen sich die bis dato zwei sieglosen Teams gegenüber, dementsprechend ging es zur Sache. Magdeburg kam besser aus den Startlöchern und sicherte sich relativ sicher den ersten Satz, anschließend wurde es ein packendes Kampfspiel. Das VIF lag mit 16-10 in Führung, „dann hat uns der Schiedsrichter mit vier Fehlentscheidungen in Folge benachteiligt. Dennoch hätten wir den gewinnen müssen“, so Trainer Matus Kalny. Zumal das VIF mehrere Satzbälle hatte.

Aber die jungen Frankfurter zeigten Moral und schlugen zurück. Beim 20-23 sah alles nach einem bitteren 0:3 aus, doch fünf Punkte in Folge sorgten für den Anschluss. Satz vier war eine deutliche Angelegenheit, im fünften Satz „hat uns wieder die Konstanz gefehlt, und vielleicht hatten wir auch ein wenig Angst vor dem Sieg“, so Kalny. Sein Fazit fiel dennoch positiv aus: „Die Jungs haben toll gekämpft! Aber natürlich müssen wir weiter viel an uns arbeiten.“

Nun geht es in die Winterpause, die erste Chance auf einen Sieg im neuen Jahr bietet sich am 9./10. Januar, wenn der FC Schüttorf 09 (9.1. um 17.00 Uhr) und der SV Lindow-Gransee (10.1. um 16.00 Uhr) in der Carl-von-Weinberg-Schule gastieren.