Volleyball-Internat Frankfurt: Leistungssteigerung wird nicht belohnt
  07.12.2015

Foto Gabi Thiel: Applaus für zwei ordentliche Leistungen, aber keinen Erfolg: Stefan Thiel und Hannes Krochmann.

Besser gespielt, aber das Ergebnis bleibt (noch) das gleiche: das Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) verlor seine beiden Auswärtsspiele beim FC Schüttorf 0:3 (23-25, 25-27, 19-25) und beim VV Humann Essen 1:3 (26-24, 25-27, 19-25, 22-25), jagt weiter dem ersten Sieg hinterher und ist weiterhin mit zwei Zählern Tabellen-Schlusslicht. Am 13. Dezember (16.00 Uhr) kommt es nun zum Duell der sieglosen Teams beim USC Magdeburg.

Besser gespielt, aber das Ergebnis bleibt (noch) das gleiche: das Volleyball-Internat Frankfurt (VIF) verlor seine beiden Auswärtsspiele beim FC Schüttorf 0:3 (23-25, 25-27, 19-25) und beim VV Humann Essen 1:3 (26-24, 25-27, 19-25, 22-25), jagt weiter dem ersten Sieg hinterher und ist weiterhin mit zwei Zählern Tabellen-Schlusslicht. Am 13. Dezember (16.00 Uhr) kommt es nun zum Duell der sieglosen Teams beim USC Magdeburg. 

Trainer Matus Kalny wusste nach den beiden Spielen nicht so richtig, wie er seine Gemütslage beschreiben sollte. Zum einen war er mit der Leistungssteigerung seiner jungen Spieler zufrieden, zum anderen wurden abermals Chancen liegengelassen: „Wir haben in Schüttorf zwei Sätze lang gut gespielt und hätten diese auch gewinnen müssen. Und auch in Essen müssen wir eigentlich mit 2:0-Sätzen führen.“ In Schüttorf sorgten die druckvollen Aufschläge der Polen Podgorski und Domonik für den kleinen, aber feinen Unterschied. Ansonsten zeigte das VIF eine gute Leistung, vor allem im Block (9 Blocks VIF, 4 Schüttorf).

Mehr hatte man sich ohnehin in Essen ausgerechnet, und es sah anderthalb Sätze lang blendend aus. Der erste Satz wurde trotz schwacher Angriffsquote gewonnen, weil das Blockspiel hervorragend klappte (6 erfolgreiche Blocks). Im zweiten Satz deutete beim Stand von 16-12 alles auf die 2:0-Satzführung hin, dann überkam die Frankfurter kurz vor Ende das Zittern, der Ausgleich und der Satzverlust waren die Folge. In den Sätzen drei und vier lief das VIF den Essenern hinterher.

„Der Hauptunterschied gegen Schüttorf war der Aufschlag, gegen Essen der Angriff. Wir haben ganz gut gespielt, sind aber noch nicht am Limit“, so Kalny. Das sollte in der kommenden Woche erreicht werden, dann treffen mit Magdeburg und Frankfurt die einzigen noch sieglosen Teams der 2. Bundesliga Nord aufeinander.